SG Visp/Visperterminen – SG Langenthal/Huttwil 25:12 (9:8)

Für das letzte Auswärtsspiel der laufenden Saison reisten die Oberaargauerinnen am 1. April mit dem Zug ins schöne Wallis um das Rückspiel gegen die Tabellenleader Visp zu spielen.

Leider musste die SG auch an diesem Tag mit einem reduzierten Kader gegen die Walliserinnen antreten, ebenso konnte Coach Veltman nicht anwesend sein.

Nicht destotrotz starteten die Gäste mit vollem Elan in die Partie. Dieser Elan war für die Visperinnen deutlich zu spüren. Die SG Langenthal/Huttwil konnte an den letzten Spielen anknüpfen und zeigte ein selbstbewusstes, konzentriertes Spiel. Der Spielstand war zwar knapp, jedoch zu Gunsten der Gäste, in den ersten zwanzig Minuten. Dass die Gastgeberinnen mit ihrer Leistung nicht zufrieden sind, war zu erwarten. Das Spiel wurde gegen Halbzeitende rauer und die Walliserinnen konnten ihre Führung sichern.

Die zweite Hälfte des Spiels baute auf dem Ende der ersten auf. Die Visperinnen packten zu und die SG Langenthal/Huttwil hatte damit ihre Mühe. Zudem wurde der Ball zu oft in die Hände der Gegnerinnen gespielt, welche diese Geste dankend annahmen. Bald schon zeigte Visp das Spiel, welches man von ihnen kennt. Zudem kamen die Gäste auch konditionell mit den wenigen Auswechselmöglichkeiten an ihre Grenzen.

Die Visperinnen erkämpften sich einen sicheren Vorsprung, an dem die Oberaargauerinnen nicht mehr rütteln konnten. Mit der ersten guten Halbzeit im Kopf aber leider ohne Punkte, machte sich die Spielgemeinschaft wieder auf nach Hause.

 

Telegramm:

SG Visp/Visperterminen – SG Langenthal/Huttwil 25:12 (9:8)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 1x 2 Minuten-Strafe

SG Visp/Visperterminen: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Ischi Marlène (2/1), Müller Barbara, , Reist Claudia (1), Rothenbühler Miriam (1), Schmid Susanne (3/1), Schreier Nicola (2), Sommer Patricia (2), Schmitz Sandra (1)

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin Müller Caroline, Gaensslen Vera, Nyffeler Stefanie

Verfasserin: Claudia Reist

Handball Zofingen – SG Langenthal/Huttwil 20:13 (12:5)

 Das Rückspiel gegen Zofingen fand ausnahmsweise unter der Woche, letzten Donnerstag statt, da das Spiel aufgrund der Langenthaler Fasnacht verschoben wurde.

Die erste Begegnung mit Zofingen verlief für die SG überhaupt nicht erfreulich mit 14 Toren im Rückstand. Also galt an diesem Donnerstagabend das Spiel zu zeigen, welches sich die Mannschaft in den letzten Spielen erarbeitet hat.

Das Damen 2 hatte Abwesenheiten von eigenen Spielerinnen zu verbuchen, deshalb wurden sie von Sandra Schmitz und Melanie Egger unterstützt. Danke den beiden an dieser Stelle für den tollen Einsatz.

Der Einstieg ins Spiel gelang der SG Langenthal/Huttwil nicht. Die Gäste blieben sehr zurückhaltend, sowohl in der Verteidigung wie auch im Angriff. Der Respekt vor der zweitplatzierten Mannschaft schien zu überwiegen. Zofingen nutzte diese Chance selbstverständlich und verschaffte sich einen sicheren Vorsprung von sieben Toren bereits nach den ersten zwanzig Minuten. Darauf erwachten die Gäste dann doch langsam und packten vor allem in der Verteidigung mehr an. Schnell wurde erkannt, dass so auch diese Gegnerinnen im Zaun gehalten werden können. Jedoch musste sich die SG in der ersten Halbzeit klar geschlagen geben, mit fünf erfolgreichen Torabschlüssen ist leider auch nichts anderes zu erwarten.

Nach der Pause konnte eine klare Steigerung festgestellt werden. Die Motivation, sich nicht wie im ersten Spiel gegen Zofingen geschlagen zu geben überwiegte. Die Freude am Spiel kehrte zurück, nicht zuletzt weil auch das Zusammenspiel besser funktionierte als noch in der ersten Halbzeit.

Das Endresultat reichte zum Schluss leider nicht für zwei Punkte, jedoch mit einer unentschiedenen zweiten Halbzeit (8:8) konnten die Damen der Spielgemeinschaft trotzdem zeigen, was in ihnen steckt.

Am kommenden Samstag findet bereits das nächste Meisterschaftsspiel gegen Interlaken Bödeli in der heimischen Hardturnhalle statt.

 

Telegramm:

Handball Zofingen – SG Langenthal/Huttwil 20:13 (12:5)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten-Strafe

Handball Zofingen: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (3/2), Müller Barbara (1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schreier Nicola (2), Sommer Patricia (1), Egger Melanie (4), Schmitz Sandra (2)

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin Müller Caroline, Schmid Susanne, Rothenbühler Miriam

Verfasserin: Claudia Reist

HBC Rotweiss Belp – SG Langenthal/Huttwil 10:18 (5:10)

Am vergangenen Sonntag reiste die SG Langenthal/Huttwil nach Belp um das Rückspiel gegen die Belperinnen zu spielen. Das Vorrundenspiel konnte die SG für sich entscheiden, also galt es auch an diesem Sonntag zwei Punkte nach Hause mitzunehmen. Die Leistung vom ersten Spiel gegen die Belperinnen konnte auf jeden Fall noch verbessert werden. An dem und an den geprobten Gegenstössen wollte an diesem Spiel gearbeitet werden.

Der Einstieg verlief noch etwas zurückhaltend. Das Spiel war in den ersten Spielminuten recht ausgeglichen. Die Oberaargauerinnen tankten jedoch schon nach kurzer Zeit einiges an Selbstvertrauen, da ihnen Spielzüge und das Zusammenspiel gut gelangen. Nach zwanzig Minuten lagen die Gäste bereits mit drei Toren im Voraus. In der Verteidigung wurde gut miteinander kommuniziert und die 4:2 Umstellung machte den Belperinnen zu schaffen. Im Angriff funktionierte vieles so wie es sollte und die Abschlüsse scheiterten wenn dann meist an den guten Leistungen der gegnerischen Torhüterin.

Die erste Halbzeit konnte die SG mit einer soliden Leistung für sich entscheiden.  

In der Pause wurde klar abgemacht, dass weiterhin gekämpft wird und die Leistung nicht nachlassen darf.

Nach dem Startpfiff in die zweite Hälfte, mussten sich die Gäste erst aber wieder finden. Doch auch dies gelang nach einem kleinen Zwischentief. Der Vorsprung konnte verteidigt und noch vergrössert werden. Ein schnelles Spiel und zielsichere Abschlüsse führten zu erfolgreichen Angriffen. Auch in der Verteidigung wurde weiterhin gekämpft, so konnte die SG ihre ersten zwei Punkte im neuen Jahr für sich gewinnen. Mit der geleisteten Arbeit durchaus zufrieden beendete das Damen 2 das Meisterschaftspiel mit zwei Punkten.

 

Telegramm:

HBC Rotweiss Belp – SG Langenthal/Huttwil 10:18 (5:10)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe

HBC Rotweiss Belp: 2x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Müller Barbara, Müller Caroline (6/3), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia (4/2), Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (3), Sommer Patricia (3), Rothenbühler Miriam

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Ischi Marléne, Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin

Verfasserin: Claudia Reist

SG Langenthal/Huttwil – SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8)

 Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 12. Februar 2017

Campus Perspektive, Huttwil 15:45 Uhr

Nach fast drei Wochen Meisterschaftspause warteten auf die SG Langenthal/Huttwil die in der zwischenzeitlichen Tabelle zweitplatzierte Spielgemeinschaft Aarburg/Oftringen/Rothrist. Die erste Begegnung gegen die Aargauerinnen lief für die SG Langenthal/Huttwil nicht erfreulich.

Auf den konstruktiven Phasen der letzten beiden Spiele wollte aufgebaut und diese mit ins Spiel genommen werden.

Der Einstieg ins Spiel verlief ruhig und relativ ausgeglichen. Eine Umstrukturierung in der Verteidigungsarbeit lag am heutigen Tag auf der To-do-Liste an erster Stelle. Dies konnte die SG zu Beginn gut umsetzen. Die Gäste bekundeten mehr Mühe als noch in der Vorrunde um durch die Verteidigung zu gelangen.

Im Angriff zeigten die Gastgeberinnen eine solide Leistung. Der Weg zum Tor konnte gemeinsam herausgespielt werden, jedoch scheiterte der Torerfolg an der Torhüterin oder der Wurf verfehlte das grosse Eckige. Die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist bewies überzeugendere Abschlüsse und konnte die erste Halbzeit für sich gewinnen.

In der zweiten Hälfte konnte die Leistung nicht verbessert werden, im Gegenteil. Es schlichen sich kleine Fehler ein, wie Ballverluste beim Passspiel, Absprachefehler in der Verteidigung oder ganz einfache technische Fehler. Die Gäste konnten diese Fehler für sich nutzen und somit einen sicheren Abstand erlangen. In der Verteidigung wurde nach einem zwischenzeitlichen Tief wieder ein konstruktives Rezept gefunden um den Schaden möglichst gering zu halten. Jedoch fehlte nach wie vor im Angriff die nötige Überzeugung um Torerfolge zu verbuchen.

Deshalb mussten sich die Oberaargauerinnen auch im diesem Spiel, trotz einer soliden Leistung, wieder geschlagen geben.

 

Telegramm:

SG Langenthal/Huttwil –SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 2x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe

SG Aarburg/Oftringen/Rothrist: -

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (2), Müller Barbara (1), Müller Caroline (2/1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (1), Sommer Patricia (1)

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Rothenbühler-Bär Miriam, Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin

 

Verfasserin: Claudia Reist

SG Langenthal/Huttwil Damen 3. Liga – HV Langenthal Damen 2. Liga 9:34 (3:12)

Der Start im neuen Jahr begann für die Langenthalerinnen und Huttwilerinnen mit dem Regionalcupspiel gegen die erste Damenmannschaft des HV Langenthals. Die erste Runde des Cups konnte die SG gegen den TV Solothurn für sich gewinnen, so kam es zu dieser Konstellation.

Dass dieses Spiel für die SG kein Zuckerschlecken werden würde, war dem Damen 2 durchaus bewusst, schliesslich kennt man die Gegnerinnen gut. Dies sollte aber auch ein Nutzen sein und eine gute Vorbereitung für die Rückrunde.

Im Spiel selber konnten seitens der SG einige erwähnenswerte Spielzüge verbucht werden. Im richtigen Zusammenspiel wurden Lücken in der Verteidigung der Gegnerinnen herausgespielt. Leider mangelte es dann oft an präzisen Abschlüssen oder genügend Effizienz der Spielerinnen. Solche, sowie auch andere technische Unsicherheiten führten dazu, dass im ganzen Spiel nur neun Tore erzielt wurden. Zudem war das Damen 1 konditionell wie auch technisch überlegen, mit schnellen Anspielen und einigen Gegenstössen fanden sie das richtige Rezept um sich problemlos einen sicheren Torabstand zu verschaffen. Im regulären Angriff der Gegnerinnen zeigte die SG keine schlechte Verteidigungsarbeit. Ein Sieg blieb jedoch aussichtslos.

Die SG Langenthal/Huttwil wünscht dem Damen 1 jedenfalls weiterhin viel Erfolg und drückt die Daumen für das Halbfinale.

 

Telegramm:

SG Langenthal/Huttwil Damen 3. Liga – HV Langenthal Damen 2. Liga 9:34 (3:12)

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe

HV Langenthal: 2x Verwarnung

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Bär Miriam (1), Gaensslen Vera (1), Ischi Marlène, Müller Barbara, Müller Caroline (2), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schreier Nicola (3), Schmid Susanne (1), Sommer Patricia

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel, Eiholzer Jasmin

Verfasserin: Claudia Reist