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Inserat
Gesucht:

Ein Trainer für die Herrenmannschaften des HV Huttwil (3. und 4. Liga) ab Saison 2012/13. Anzahl Teams für nächste Saison noch offen (1 - 2 Teams).


Ist-Zustand:

Zurzeit zwei Teams mit vielen jungen Spielern (Junioren), insgesamt gut 20 Spieler, die zweimal wöchentlich gemeinsam trainieren.

Trainingstage bisher Dienstag/Mittwoch und Freitag.


Erwartungen:

Leitung der Trainings zweimal wöchentlich.

Coaching der 1. Mannschaft.


Interesse geweckt?

Interessierte melden sich bitte beim Präsidenten Simon Stankowski.

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Natel: 077 428 70 42

 
HV Huttwil - Willisau

Die lustige Truppe traf sich am Samstag am Bahnhof um anschliessend in Willisau endlich wieder auf die Siegerstrasse zurückzufinden. Dort angekommen staunten wir vor allem über die Willisauerringli, die dem Aussehen nach, mindestens so alt wie wir selbst sein mussten und über das fehlende fliessende Wasser in der Garderobe. Nachdem wir uns in Schale geworfen und uns aufgewärmt hatten, gab der Coach die Taktik bekannt. Dem Gegner sollten wir unbedingt unser Spiel aufzwingen und aus einer soliden Defensive heraus angreifen und die nötigen Tore schiessen. Zu Beginn spielten wir relativ ruhig um eine gute Beziehung zum Ball, den wir nicht mit Harz beflecken durften, aufzubauen. Leider konnte das Ziel mit der starken Defensive in der ersten Spielphase nicht erreicht werden und so taten sich grosse Löcher auf. Res Jörg verhinderte aber meistens schlimmeres! Bei unseren Angriffen mussten wir uns die Lücken hart erarbeiten und konnten nur seltenst erfolgreich abschliessen. Nach ca 10 Minuten zeigte die Matchuhr natürlich 10 Minuten an und ausserdem die Führung für die Gastgeber von 5 zu 2 Toren. Während einer 2-Minutenstrafe konnten wir den Rückstand auf nur ein Goal verkürzen. Gewöhnen durften wir uns an die Überzahlsituation aber leider nicht, denn wir spielten in der Folge vor allem mit einem Mann weniger.

Diese lange Zeit in Unterzahl tat unserem Spiel zwar nicht gut, denn oft vertändelten wir den Ball unnötig und vor allem zu schnell und mussten darum viel Defensivarbeit leisten. Willisau war aber, aufgrund der sackstarken Verteidigung der Blumenstädter, nicht fähig den Vorsprung auszubauen. In der 25 Minute übernahmen wir erstmals in diesem Spiel die Führung. Weil wir jedes Tor mit enorm viel Körpereinsatz erarbeiten mussten, kamen wir immer in Kontakt mit der Verteidigung. Wird ein Angreifer von einem Verteidiger festgehalten und kommt dennoch innert kurzer Zeit zum Wurf, kann der Schiri den Treffer für gültig erklären. Leider pfiff der Unparteiische in diesem Match aber immer sofort ab und gab einen Freiwurf, was uns viele Tore zunichte machte. Das es nach der ersten Hälfte neun zu neun stand, war vor allem den guten Defensiven und den relativ harmlosen Abschlüssen zu verdanken. Gestärkt und motiviert kamen die HVH-Jungs aus der Pause und konnten dem überrumpelten Gegner in kurzer Zeit zwei Tore unterjubeln. Leider störten aber die 12 Feldspieler die Konzentration des Schiedsrichters und so schickte er in der Folge einen Spieler nach dem anderen von der Platte. In ständiger Unterzahl wurden unsere Abschlüsse noch seltener und schlechter, während der Gegner sein Niveau halten konnte. Am Ende resultierte eine weitere knappe und bittere Niederlage für den HVH in diesem Jahr. Zum Schluss bleibt nur noch die Gratulation an den Ref, der im Gegensatz zum Zeitnehmerpult, den Gegnern und unserem lieben Statistikführer Rocco die Tore zusammenzählen konnte.

 
Matchbericht HV-Huttwil - HC Malters

Nach Trainings mit grossen Spielanteilen wollten die Handballer die Topleistung gegen Malters, vom Dezember, nun im heimischen Sportcenter wiederholen. Mit unglaublich viel Motivation konnten die Blumenstädter in die Partie starten und sogleich das erste Tor erzielen. In den folgenden Angriffen steigerte sich diese Motivation aber in Übereifer. Dadurch wurde der Ball wiederholt schnell in die Angriffszone gebracht und dort mittels technischen Fehlern verloren. Laut dem Coach konnte das Spitzenteam aus Malters nur besiegt werden, wenn die Huttwiler von der ersten Sekunde an ihr Spiel aufziehen würden. Das bedeutete vor allem, dass die schnellen Gegenstösse der Luzerner unterbunden werden mussten. Das gelang zumeist sehr zur Zufriedenheit der Zuschauer. Auch die gefürchtete zweite Welle brach meist an der Brandung namens HVH. Die Tore kassierte das Heimteam vor allem, weil der ballführende Spieler nicht komplett blockiert werden konnte und es ihm dann möglich war noch einen Pass zu spielen, taten sich des Öfteren grössere Löcher in der Deckung auf. Fäbu Bieri, Beachvolleyballer aus Leidenschaft, vereitelte aber mehrere erstklassige Chancen und hielt sein Team so im Spiel. Bis zur Pause waren es aber stets die Huttwiler, die den Takt angaben und das Match kontrollierten. Mit einem knappen Vorsprung konnten die Huttwiler in die Pause gehen. Dort wurden ungefähr dieselben Themen wie vor dem Match diskutiert. Vor allem dieser letzte fatale Pass sollte aber in der nächsten Hälfte besser unter Kontrolle gebracht werden. Leider konnte, wie gewohnt, der HVH sein Tempo und die Konzentration nicht über die Unterbrechung retten und spielte die ersten Minuten wie ein Bär im Winterschlaf. Die gegner konnten diese Phase nutzen und den Rückstand schnell egalisieren. Die Zuschauer durften in der Folge ein Spiel, das von einem harten Kampf um jeden Ball, jede Sekunde und jeden Meter geprägt war, erleben. Die berühmte Torflaute des HVH dauerte zirka von der 30. bis zur 45 Minute. Da der individuellen Klasse der Gäste ein unbändiger Teamgeist entgegenstand, konnten sich diese noch keinen wirklich spielentscheidenden Vorsprung herausholen. Tiefpunkt für mindestens ein Mitglied der Blumenstädter war dann aber ein Tiefschlag der dann zum Ausfall führte. Leider konnte die Verletzung aufgrund des fehlenden Eises im Sportcenter nicht umgehend gekühlt werden. Der Spieler kann aber schon wieder am mörderischen Training teilnehmen. Aber auch aus dieser Situation gingen die Blumenstädter souverän heraus und erspielten sich in kurzer Zeit zwei Gegenstösse. Beide Male wurde aber wahrscheinlich spielentscheidend verworfen, so dass der Rückstand bis drei Minuten vor Schluss immer noch ganze drei Tore betrug. Eine solche Einladung liessen sich die Gäste dann nicht entgehen und siegten nach 60 Minuten mit 24 zu 22.

 
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